Wundertier

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Wer bin ich?

Ich bin ein Deutscher Schäferhund. Du erkennst mich an den aufrecht stehenden, spitzen Ohren, der langen Schnauze und dem dichten Fell, das meist schwarz mit braunen oder rötlichen Abzeichen ist. Mein Körper ist kräftig und beweglich.

Wo lebe ich?

Ich lebe bei den Menschen – in Haus, Hof und Garten. Meine Rasse stammt aus Deutschland: Dort wurde 1899 der Verein für Deutsche Schäferhunde gegründet, der den Deutschen Schäferhund bis heute betreut.

  • Deutschland (Ursprungsland der Rasse)
  • heute bei Familien in aller Welt

Was esse ich?

Als Haushund fresse ich vor allem Fleisch und ausgewogenes Hundefutter. Wichtig sind feste Fütterungszeiten, immer sauberes Wasser und nicht zu viele Leckerlis.

Was passt in Henrys Napf?

Meine Nase

Meine Nase ist mein wichtigstes Werkzeug. Schäferhunde riechen viel besser als Menschen. Deshalb arbeiten sie als Spür- und Rettungshunde und suchen zum Beispiel vermisste Menschen.

  • Mit der feinen Nase Spuren verfolgen.
  • Auf viele Kommandos hören und schnell lernen.
  • Schnell laufen und weite Strecken durchhalten.
  • Mit aufrechten Ohren leise Geräusche orten.
  • Eng mit dem Menschen zusammenarbeiten.

Meine Aufgaben

Früher hüteten Schäferhunde große Schafherden und liefen dabei wie ein lebender Zaun um die Tiere herum. Heute helfen sie als Polizei- und Rettungshunde, als Blindenführ- und Assistenzhunde – und sind treue Familienhunde.

Mein Welpe

Schäferhunde bringen lebende Welpen zur Welt. Ein Welpe wird zuerst von der Hundemutter gesäugt. Er lernt viel durchs Spielen und sollte früh freundlich an Menschen und andere Tiere gewöhnt werden.

Mein Alltag

Ein Schäferhund braucht jeden Tag Bewegung und eine Aufgabe. Ich gehe gern spazieren, lerne neue Kommandos, spiele und ruhe zwischendurch. Am liebsten bin ich nah bei meiner Familie.

Wie geht es mir gut?

Damit es mir gut geht, brauche ich Bewegung, gutes Futter, Tierarztbesuche und liebevolle, geduldige Erziehung. Kinder sollten fremde Hunde immer erst fragen, bevor sie sie streicheln, und einen ruhenden oder fressenden Hund in Ruhe lassen.

So helfen wir Henrys Verwandten

Ein Hund ist kein Spielzeug, sondern ein Lebewesen mit Bedürfnissen. Henry braucht jeden Tag Bewegung, gutes Futter, Tierarztbesuche und liebevolle, geduldige Erziehung. Wer einen Hund gut und respektvoll behandelt, bekommt einen treuen Freund.

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